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BBVA-Unternehmenszentrale, Phase 1

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Die neue BBVA-Zentrale

ThyssenKrupp hilft beim Aufbau einer Madrider Ikone.

Im August 2008 erhielt Herzog & de Meuron den Zuschlag für den Entwurf des neuen Firmensitzes der Banco Bilbao Vizcaya Argentaria (BBVA) in Las Tablas, Madrid. Das Architekturbüro vereinte die Werte, die BBVA mit seiner Zentrale erfassen und verkörpern wollte: Effizienz, Nachhaltigkeit, Innovation und Engagement für die Mitarbeiter. Durch seine ästhetische und architektonische Einzigartigkeit will das Gebäude eine Ikone sowohl des modernen Madrids als auch des unternehmerischen Spaniens sein.

Der Komplex wird schließlich 114,000 m² Büros und Einrichtungen umfassen. Mit einer Kapazität von 6,000 Mitarbeitern wird es den größten Teil des Bankpersonals in der späteren „BBVA City“ beherbergen. Es soll aus sieben dreistöckigen Gebäuden bestehen, die jeweils nach einem der Kontinente benannt sind. Das Hauptgebäude mit dem Namen La Vela, "The Sail", ist ein 93 m hoher, elliptischer Turm mit 19 Stockwerken. Seine Fassaden sind so konzipiert, dass sie den Energieverbrauch minimieren und die neuen und bestehenden Strukturen integrieren. Der Komplex wird über eine Glasfassade von mehr als 49,000 m² verfügen, so dass nahezu alle Bürobereiche Ausblicke nach außen oder zu den Innenhöfen haben.

Projekt-Details

ThyssenKrupp Elevadores lieferte und installierte die Hebezeuge. Insgesamt 92 Einheiten, darunter Aufzüge und Plattformlifte, wurden von ThyssenKrupp Elevator Manufacturing Spain und acht Einheiten von ThyssenKrupp Aufzüge in Deutschland hergestellt. ThyssenKrupp Elevadores hat auch die Schächte für die Installation vorbereitet.

Das Projekt besteht aus zwei unterschiedlichen Phasen. Die hier hervorgehobene Phase 1 ist nun abgeschlossen. Phase 2 besteht aus zwei weiteren Unterphasen, Horizontal Building und Vertical Building, die voraussichtlich in diesem Jahr abgeschlossen werden.

Alle Aufzüge sind mit technologischen Innovationen ausgestattet, die eine maximale Energieeffizienz im Einklang mit dem Engagement des Unternehmens für die Philosophie „Leadership in Energy & Environmental Design (LEED®)“ sowie für Umwelt und Nachhaltigkeit ermöglichen. Dies wurde über die ästhetische und architektonische Einzigartigkeit hinaus gefördert.

Ortiz León Arquitectos lieferte die technische Leitung. Das Projekt stützte sich auch auf die Anleitung des großen Beratungsunternehmens Lerch Bates, Inc., während Gerens Hill International Subunternehmer koordinierte. Studios Medos Dos, SL bot Sicherheits-, Gesundheits- und Umweltmanagement.

Der Vertrag mit ThyssenKrupp Elevadores wurde am 30. November 2011 unterzeichnet und begann mit der Fertigung der Aufzüge, deren Konstruktion mehrere Phasen durchlaufen hatte. Mit Ortiz León Arquitectos wurden Entscheidungen sowohl über die neuen begehbaren Zwischendecken-Designs als auch über die Glasveredelung getroffen. Die Änderungen wurden nachgebaut und in der Fabrik des Unternehmens in Móstoles, Madrid, installiert, um sie dem Kunden für eine sehr genaue Vorstellung vom Endergebnis zu präsentieren.

Die ersten Aufzüge kamen im Juli 2012 an. Fünf wurden im Dezember desselben Jahres in Betrieb genommen, um für die Bauarbeiten selbst verwendet zu werden. Die Teilabnahme erfolgte im Juli 2013, wobei die Inbetriebnahme der Endnutzer zwischen Juli und November 2013 erfolgte, zeitgleich mit der Versetzung einiger Mitarbeiter in die neue Einrichtung.

ThyssenKrupp Elevadores installierte energieeffiziente Aufzüge, ausgestattet mit regenerativen Antrieben gemäß den „Green Building“-Parametern der BBVA. Bremsenergie wird in Strom umgewandelt und in das Stromnetz zurückgespeist, wodurch der Betriebsverbrauch um 30 % reduziert wird. Die Materialien für die Fahrzeugdekore wurden mit Chain-of-Custody- und regionalen Zertifizierungen geliefert. All dies trug dazu bei, die Anforderungen zur Erlangung der LEED-Gold-Zertifizierung zu erfüllen.

Zu den in Phase 1 installierten Aufzügen gehören das 1000-kg-Synergy-Modell mit Streben und das 1600-kg-Latitude-Modell. Beide wurden in das TKMON-Managementsystem integriert und an verschiedene Projektspezifikationen angepasst, darunter Batterie-Backup-Systeme, Beschilderung, Kontrollstationen, Servicepanels und Stahlrohre.

Die Anlage ist sicherer und zuverlässiger, da der Status aller an das System angeschlossenen Einheiten auf einem benutzerfreundlichen Bildschirm in der Leitstelle angezeigt wird und mögliche Störungen und Ausfälle analysiert werden können.

Der Synergie-Aufzug war das Leitmodell, denn schon in der Planungsphase galt es, durch Innovation Energie zu sparen und eine bessere Erreichbarkeit zu erreichen. Die Synergie ist für Energieeffizienz nach VDI 4707-1 vom TÜV SÜD zertifiziert.

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